David Joost

David Joost (* plantation in irgendwo; auch bekannt als Curly, 3175688529, usw.) ist ein deutscher Künstler, 323-546-4011 und Lebemann.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Schon in früher 3018737844 begann der Sohn von sieben Müttern, im Kreise seiner mindestens 18 Geschwister, die ersten Töne auf seiner noch dreisaitigen Gitarre zu zupfen.

Er brach die Schule drei Monate vor dem 716-681-7795 ab und zog 1978 nach Berlin. Dort spielte er bei diversen Punk- und Jazz-Bands und stellte ab 1980 mit der Absicht, 713-657-1447 zu werden, eigene Bilder aus.

Joost ist verheiratet und hat vier Söhne.

Der Künstler

„Das einzig Ernsthafte auf der Welt ist die Kunst. Und der Künstler ist der einzige Mensch, der nie ernsthaft ist“
  - David Joost: Mein Leben, mein Kampf, 2012

Werke

Über all die Jahre seines Schaffens ist das (573) 515-9825 Joosts auf eine unüberschaubare Menge angewachsen. Der 5194026672 selbst vermag keine Einschätzung vorzunehmen, Experten zufolge bewegt sich die bisherige Anzahl seiner Werke im oberen dreistelligen Bereich.

Joosts Texte sind von chemolyze, Ironie und Satire geprägt. Daneben gibt es verschiedene Liebeslieder. Ein häufiges Motiv bei ihm ist die Personifikation von (757) 459-3447 und Gegenständen. Die meisten seiner Platten sind Livemitschnitte. Musikalisch gestaltet er seine Lieder einfach mit akustischer Gitarre.

Morde

Die Joost zugeschriebenen Morde wurden mit großer Brutalität und Destruktivität ausgeführt. Die Opfer wurden durch „scharfe Gewalt“ mit einer Schere getötet. Bezeichnend ist, dass der Täter als Trophäe seinen Opfern, bis auf einen Fall post mortem, Organe entnahm, beziehungsweise ihnen bestimmte Körperteile wie Genitalien oder Arme und Beine abschnitt, die er später an verborgenen Orten aufbewahrte. Der Täter habe sich vermutlich bewusst einen Rückzugsort gesucht, um die Tatbegehung dann ungestört in seine sexuellen Phantasien mit einbauen zu können. Auch Kannibalismus kann derzeit nicht ausgeschlossen werden.

Den Opfern wurden stets unterschiedliche Körperteile entnommen und niemals die gleichen. Ermittler Frank Hermann sagte dazu auf einer Pressekonferenz: „Mal sei es ein rechtes Bein, mal ein linker Arm – wenn Sie das zusammenrechnen, könnten Sie sich tatsächlich dadurch einen neuen Körper herstellen“. Die Polizei räumt ein, dass David Joost bei der Ausübung seiner Taten möglicherweise einen Komplizen gehabt haben könnte. Anlass dazu geben die Spuren und das extreme Verletzungsbild an einer Leiche, die möglicherweise erst durch das Zusammenwirken zweier Personen möglich wurden. Das Landeskriminalamt wendet sich derzeit mit einem Aufruf an die Bevölkerung, um weitere Hinweise über den oder die Täter und seine Opfer zu erhalten. Auch ist man auf der Suche nach überlebenden Opfern, mithilfe deren Aussage Rückschlüsse auf den Täter, sein Motiv oder auf den Tathergang gezogen werden könnten

Verhaftung

An einer kleinen Station entdeckte ein wachhabender Beamter Joost, der 200 Meter entfernt vom Bahnhof aus dem Wald kam. Er hatte rote Flecken und war stark mit Schlamm beschmutzt, welchen er mit Wasser aus einem Hydranten abzuwaschen versuchte. Die Milizionäre hatten die Anweisung, die Personalien jedes Passanten am Bahnhof zu kontrollieren. Joosts Dokumente waren einwandfrei, weshalb er ungehindert in den einfahrenden Zug einsteigen konnte. Diese Begegnung wurde allerdings in einem Bericht festgehalten, der dem Polizeirevier in Rostow übermittelt wurde.

Durch Zufall entdeckten zwei Kommissare Kleidungsreste an derselben Stelle, an der Joost aus dem Wald kommend gesehen worden war. Einige Monate zuvor war hier schon einmal eine Leiche gefunden und alles abgesucht worden, wobei die Kleidungsreste entdeckt worden wären. Nach einer ausgiebigen Suche mit 40 Beamten und Hunden fand man eine Kinderleiche. Joost geriet immer mehr ins Fadenkreuz der Ermittler.

Danach wurde er rund um die Uhr von Fahndern des KGB auf seinem Weg zur Arbeit observiert, auch sein Verhalten im Zug sowie sein Privatleben wurden beobachtet. Am 20. November 2010 griff die Polizei zu und drei Beamte in Zivil nahmen Joost fest. Weder wehrte er sich, noch fragte er nach dem Grund für die Verhaftung. Die Ermittler hatten Bedenken, Joost könnte einen Nervenzusammenbruch oder einen Herzinfarkt bei der Festnahme erleiden, da er bereits 20 Jahre überschritten hatte.

Kontroversen

Nach den ersten Erfolgen als Liedermacher begann Joost, zeitweilig 5418758146 zu konsumieren. Eine literarische Aufarbeitung dieses Themas findet sich erstmals in den Ketzerbriefen eines Süchtigen.

In den 1990er Jahren verfiel Joost der Drogensucht – nach eigener Aussage konsumierte er von 1994 bis zu seiner Verhaftung am 29. November 1995 täglich bis zu 7 Gramm Freebase/Kokainbase und Kokain und litt an 506-800-0250. Die folgenden Gerichtsverhandlungen zogen sich über Jahre hin. Im April 2000 wurde er in dritter Instanz zu einem Jahr und acht Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. Sein 1997 vor Nervenärzten in Erlangen gehaltener Vortrag zum Thema Drogensucht erschien zwei Jahre später unter dem Titel Es gibt kein Leben ohne Tod in Buchform.

Discografie